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    TheCellist.com
    Daniel Müller-Schott

    Kritiken

    „He seemed to play in a meditative
    state, delivering an ardent and
    passionate reading.” Diapason

    “On Monday the German cellist Daniel Müller-Schott joined the Budapest Festival Orchestra in a soulful performance of the Cello Concerto that was particularly memorable for his sensitive playing and refined sound in the quiet passages. There was magic in the interplay between soloist and individual orchestra voices, and in Mr. Müller-Schott’s hushed, almost lifeless penultimate note that grew into the soaring, jubilant conclusion.”

    New York Times, 03.06.2014, Ruby Washington

    On Tour mit dem Budapest Festival Orchester
    unter Iván Fischer

    Neugierig aufeinander sein

    „Die können sogar singen: Das Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer und der Cellist Daniel Müller-Schott mit einem reinen Dvorák-Programm in der Alten Oper Frankfurt. … Müller-Schott war ohnehin ein höchst experimentierfreudiger, schonungslos dem Interessanten in der Musik nachspürender Solist.“ » mehr

    Frankfurter Rundschau 26.05.2014, Judith von Sternburg

    Temperament traf auf Seele
    Gesangseinlage

    "Sensationell war die Interpretation des Münchners Daniel Müller-Schott: Theatralisch klang dieser Dvorak und war mit dichtem Ton, voller Energie gespielt. Müller-Schott singt Melodien wunderschön auf dem Cello aus: Der langsame Satz wurde damit zu einem Ereignis."

    Ruhr Nachrichten 20.05.2014

    “Schon in der ersten Hälfte des Konzerts wurde auf außergewöhnlich hohem Niveau musiziert, doch beim Werk von Schostakowitsch schien sich die Qualität der musikalischen Darbietung nochmals um eine weitere Stufe zu steigern und wurde so zu einem unvergesslichen Erlebnis.  ... Bei den unheimlichen, nur flüsterhaft angedeuteten Harmonien, die den ersten Satz eröffnen, traf Müller-Schott genau den richtigen Ton. Der Nachsatz geriet außergewöhnlich klar, und die Intensität des Satzes durfte sich schrittweise steigern ...“

    Seen and Heard International, März 2014, Robert Beattle

    „Jurowskis musikalisches Können war stets deutlich spürbar, auch wenn er sich zurückhielt und damit  Julia Fischer an der Violine und Daniel Müller-Schott am Cello Raum gab zum Atmen und zum musikalischen Dialog ohne Forcierung des Tons. … Im stürmischen Andante und dem kontrastreichen, furiosen Finale musizierten die beiden wie mit einer Stimme.“

    The Guardian, 27.02.2014, Martin Kettle

    In Cinemascope

    Daniel Müller-Schott und Lorenz Nasturica-Herschcowici hatten ein Brahms-Doppelkonzert geboten, „das der Brahms-Idee eines „achtsaitigen Instruments" sehr nahe kam. … So bestachen die Solisten sofort durch Kantabilität, Strahlkraft und feuriges Miteinander. Dem Beifall auf diese geradezu koloristisch funkelnde Aufführung dankten die beiden mit Johan Halvorsens virtuoser Passacaglia auf ein Händel-Thema. Erst recht Ovationen.“

    Süddeutsche Zeitung,14.02.2014, Harald Eggebrecht

    Eleganz und Fülle

    „Ihr imitierendes Nacheinander, ihr temperamentvolles Miteinander, das war exakt austariert.“

    Münchner Merkur, 14.02.2014 Gabriele Luster

    Daniel Müller-Schott meisterte Dvořáks Cellokonzert „mit großer Noblesse und blitzsauberem Ton.“

    Berliner Zeitung, 31.01.2014, Jan Brachmann

    „Daniel Müller-Schott tritt an, um das Dvořák Cellokonzert in vollendeter Schönheit zu spielen.“

    Berliner Morgenpost, 01.02.2014, Felix Stephan

    Daniel Müller-Schott soars with the New Jersey Symphony Orchestra

    "Perhaps it’s a cliché to say that an instrument sings, but when Daniel Müller-Schott plays the cello, it’s true — and downright operatic.

    As the soloist for the U.S. premiere of André Previn’s Concerto for Cello and Orchestra — played by the New Jersey Symphony Orchestra — Müller-Schott added star quality to a program of strong works led by music director Jacques Lacombe.

    Previn’s colorfully orchestrated and thoughtfully constructed work culled together cinematic splashes of the most glamorous kind, as well as blues grooves and yearning melody. A veteran composer, Previn showed his expertise in work that was concise and cohesive, and also incorporated some moody elements, including explosive, harsh, virtuosic solo passages that Müller-Schott met with accuracy, finesse and conviction.

    Well suited to the piece’s style, Müller-Schott called to mind violinist Joshua Bell in his lush, golden, well-projected tone, his charismatic presence and his ability to mine music for unabashed beauty — which Previn supplied in abundance. .."

    Star-Leger, 10.01.2014, Ronni Reich

    Russisches Schmachten
    "Das gelingt nur wenigen Cellisten: Intensität der Tongebung mit schlanker Eleganz zu verbinden. Daniel Müller-Schott ist so ein Zauberer. …. Denn Prokofjew hat ja an nichts gespart: weder am Ausmaß, noch an extremen technischen Anforderungen, noch an einem, auch politischem Druck geschuldeten Drahtseilakt zwischen zarter Melancholie und selbstbewusstem Aufbegehren. Was diese Komposition zu einem Meisterwerk macht, dessen vielschichtige Mimik und vitale Präsenz bis hin zu robusten Folklore-Zitaten mit so vielen, hinreißend gut  gespielten Schattierungen für einen aufregenden Hörgenuss sorgten."

    Mannheimer Morgen, 10.05.2013, Eckhard Britsch

    Inseln verträumten Innehaltens
    „…Daniel Müller-Schott verstand sich in einzigartiger Weise darauf, bei traumwandlerischer technischer Sicherheit dieses schwierige, fast vertrackte Konzert von immerhin 45 Minuten Aufführungsdauer mit allen denkbaren Facetten einer gesteigerten Ausdrucksintensität zu versehen, wobei sich selbst in Passagen der rhythmisch zugespitztesten Motorik noch minimale Inseln verträumten Innehaltens finden lassen. Dabei ist der Klang seines Goffriller-Cellos aus dem Jahr 1727 wahrhaft sensationell - ausgewogen, volltönend, elastisch. Dass Müller-Schott nach der Kraftanstrengung besonders der Schlusspassagen noch den Nerv für eine nicht minder expressive Britten-Zugabe besaß, erstaunte nicht weniger….“

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.05.2013, Harald Budweg

    Schicksal in packenden Tönen
    „…Prokofjews Sinfonisches Konzert … mit dem großartigen Daniel Müller-Schott am Cello zeigte es ein ganz anderes Lebensgefühl. Von Anfang an ließ der Solist sein Instrument so weit wie möglich aussingen unbeirrt von den rasanten Figuren, den riskanten Doppel- und Mehrfachgriffen, den fanfarenhaften Pizzicato-Effekten und flötenartigen Flageolett-Wirkungen …..“

    Rhein-Zeitung, 07.05.2013, Andreas Hauff

    „…Daniel Müller-Schott spielte mit absolutem Selbstvertrauen und tief bewegendem eindringlichen Ton…“

    The Guardian, 05.05.13 Alfred Hickling

    „…Daniel Müller-Schott zählt zu den weltweit besten Solisten und das konnte man hören an diesem Abend. Seine Interpretation des Dvorak Cellokonzerts war atemberaubend. Auch bei vollem Orchesterklang schwebte sein kraftvolles Cellospiel über allem, wiederum im zweiten Satz blendete er sich in den Orchesterklang ein mit neuen Klangfarben und Nuancen, ein exzellentes Zusammenspiel zwischen Solist und Orchester…“

    The Press, Christchurch 8.4.13, Patrick Shepherd

    Gast Cellist Daniel Müller-Schott spielte Dvoraks Cellokonzert in H-Moll mit großer Leidenschaft und machte es zum Triumph der Nacht. … Das Publikum tauchte ein in eine Welt voller Pracht und Erhabenheit, entstanden durch Mueller-Schotts begeisterndes Spiel. Berührende Momente entwickelten sich im Duett zwischen erster Violine und SoloCello … Das ist Virtuosität auf höchstem Niveau.

    Otago Daily Times, Dunedin, 06 Apr 2013, Marian Poole

    „Dann segelte Daniel Müller-Schotts Cello voraus, golden im Ton, nobel und groß, wie es sich für die Hauptrolle des Soloinstruments in dem Konzert ziemt.“

    The London Times, 17.12.12, Geoff Brown

    “...in einem Werk, in welchem der Löwenanteil dem Cello für die wichtigen Momente zugeschrieben ist, war es unvermeidbar, dass Müller-Schotts attraktiv verschleierter, unaufdringlicher Ton das Ohr am intensivsten erreichte.“

    The Guardian, 14.12.12, Andrew Clements

    “Daniel Müller-Schott der überragend veredelte Cellist.”

    The Guardian, 12.11.12, Tim Ashley

    "Grüblerisch geprägt ist auch das 2. Cellokonzert von Schostakowitsch. … Aber auch der schwermütige Anstrich von Opus 126 besitzt Faszination, vor allem, wenn ein Interpret mit einem derart sonoren, gleichzeitig schlanken Ton zur Stelle ist wie Daniel Müller-Schott. Grifftechnische Souveränität, musikalische Reife und intensive Klanggebung summierten sich bei ihm zu einer Wiedergabe, welche an das Spiel von Mstislav Rostropowitsch denken ließ."

    Kölnische Rundschau, 05.11.2012, Christoph Zimmermann

    Proms 2012: BBC Symphony Orchestra, Thomas Dausgaard, Royal Albert Hall, Konzertkritik

    Daniel Müller-Schott gehört heute zu den besten jungen Cellisten: mit seiner souveränen, sicheren Ausstrahlung, dem virtuosen Spiel, dem musikalischen Stilempfinden bei einem Repertoire, das von Bach von Britten reicht. Hier, bei Schostakowitsch, erzielte er mit seinem Gefühl für Rhythmus und dem warmen lyrischen Timbre seines Instruments eine bemerkenswerte Wirkung. Im Zusammenspiel mit dem BBC Symphony Orchestra unter Thomas Dausgaard traf er beim ersten Satz sofort den Nerv, modellierte das Hauptthema bravourös und verlieh der Musik einen Akzent, der auf wundersame Weise herb und sanft zugleich war. Besonders eindrucksvoll: der emotionale Kern des Stücks im zweiten Satz und die grüblerische Kadenz, zumal es da Müller-Schott gelang, gegen Ende des zweiten Satzes in den Obertönen eine düstere Melancholie und merkwürdige Ruhe zu erzeugen. Auch dank der Unterstützung durch Dausgaard und das Orchester, die eine prägnante Präsentation der instrumentalen Farbpalette boten, war dies der Höhepunkt des Abends – eine Interpretation des Konzerts, die nicht nur Müller-Schotts musikalischen Charakter, sondern auch den von Schostakowitsch mit all seinen Brüchen und Widersprüchen deutlich machte.

    The Telegraph 30.07.12 Geoffrey Norris

    Prom19: BBCSO / Dausgaard – Konzertkritik

    „Der Hauptteil des Programms jedoch, waren die Russischen Klassiker. Schostakowitsch's Erstes Cellokonzert war fein kontrolliert und gestaltet von Dausgaard, während sein Solist Daniel Müller-Schott, meisterhaft ... in den sarkastischen Witz der Ecksätze und in die düstere Romantik des zentralen Moderatos mit großartigem und detailliertem Verständnis eintauchte.“

    The Guardian 30.07.12 Tim Ashley

    Frischer Nordwind über England

    Eivind Gullberg Jensen statt Kirill Karabits beim Rheingau Musik Festival

    „Umso üppiger jedoch blühte der Celloklang des Solisten Daniel Müller-Schott, der mit großem, ungemein modulationsfähigem Ton spielte, musikalische Gestalten spannungsvoll modellierte und überhaupt ein bewundernswert souveräner Gestalter dieses bedeutendsten aller romantischen Gattungsbeiträge für sein Instrument war. Seine Zugabe stammte aus der Feder des britischen Komponisten Benjamin Britten.“

    Frankfurter Allgemeine Zeitung 24.07.12 Harald Budweg

    Romantik ohne Pausbacken

    Symbiose des Feinsinns: Londons Philharmoniker und Daniel Müller-Schott in Wiesbaden

    „… Am vorgesehenen Programm brauchte nichts geändert zu werden, und so blieb es auch bei Daniel Müller-Schott als Solisten, was eine Symbiose artikulatorischen Feinsinns erbrachte. Daniel Müller-Schott bot einen Klang, der Dvoráks einstige Vorbehalte gegen quietschende Cello-Höhen und knurrende Cello-Tiefen als gänzlich unbegründet erscheinen ließ.“

    Frankfurter Rundschau 23.07.12 Bernhard Uske

    Darbietung mit ausgefeilter Detailgenauigkeit - RHEINGAU MUSIK FESTIVAL

    Das London Philharmonic Orchestra begeistert im Kurhaus unter der Leitung von Gullberg Jensen

    „Das dürfte den gebürtigen Münchner Daniel Müller-Schott, der vor knapp 20 Jahren sein Debüt beim Rheingau Musik Festival gab, seinerseits beflügelt haben: Sein Spiel klang entspannt, durchweg gut phrasiert, der Ton auch ohne üppiges Vibrato intensiv, besonders im melodisch-atmenden langsamen Satz. Ein Forcieren von seiner Seite war dabei nie nötig, denn das London Philharmonic Orchestra spielte transparent und selbst in den wunderbar elegant von den Blechbläsern getönten Passagen ohne Druck. Als Dank für den starken Beifall ließ Müller-Schott noch den ersten Satz ("Declamato") aus Benjamin Brittens zweiter Suite für Violoncello solo folgen.“

    Wiesbadener Kurier 23.07.12 Axel Zibulski

    Cleveland Orchestra in Blossom:
    Tschaikowskyprogramm mit Vassily Sinaisky und Daniel Müller-Schott

    „Und dieser Klang war ein Erlebnis der besonderen Art: fokussiert, voll und über den gesamten Tonumfang gleichmäßig, mit einer angenehm nasalen Nuance, die dem Instrument seine Resonanz und Tragfähigkeit verleiht. Es ist allein Müller-Schotts technischer Meisterschaft und Musikalität zu verdanken, dass sich das Publikum entspannt zurücklehnen und diese Variationen ungestört genießen konnte. Das Orchester war auf jedes Detail im Solopart bestens vorbereitet. Die Kadenz war überragend. Das zahlreich erschienene Publikum war hingerissen von der Vorstellung und belohnte Müller-Schott mit begeisterten Ovationen.“

    Clevelandclassical 17.7.12, Daniel Hathaway

    Tschaikowsky beim Blossom Festival:
    Sinaisky und Müller-Schott debütieren beim Cleveland Orchestra

    „Daniel Müller-Schott und Vassily Sinaisky erwiesen sich als wunderbares Team. Sie hatten häufig Blickkontakt und waren offensichtlich mit ihren musikalischen Ideen auf einer Wellenlänge. Besonders wirkungsvoll: die Variation III mit ihren ausgeprägten Legato-Linien und die schwermütige Variation VI. Bei der Variation V mit ihren Mini-Kadenzen konnte Daniel Müller-Schott seine technische Virtuosität unter Beweis stellen. Der musikalische Fluss bei der letzten Variation und Coda brachten den Künstlern stehende Ovationen ein.“

    Bachtrack.com 17.7.2012, Timothy Robson

    Cleveland Orchestra bietet erfrischende Interpretation von Tschaikowskys Werk

    Der Höhepunkt waren zweifellos Tschaikowskys “Rokoko-Variationen”, die der deutsche Cellist Daniel Müller-Schott bei seinem Debüt mit dem Cleveland Orchestra zum Besten gab. Mit seinem kostbaren Cello aus dem frühen 18. Jahrhundert umwarb der Solist seine Zuhörer zunächst mit purem Klang, bevor er dank seiner bemerkenswert sensiblen Interpretation endgültig überzeugte. Selten gelingt es einem Künstler – wie in diesem Fall Müller-Schott – sein Publikum so rasch für sich zu gewinnen. Schon wenige Sekunden, nachdem der Cellist mit dem Bogen erstmals die Saiten berührt hatte, war man vom besonderen Klang seines Instruments wie verzaubert: resonant, unmittelbar und voll, selbst bei leisen Passagen. Dann folgte die eigentliche Aufführung, ein Muster an Virtuosität und Eleganz. In engem Zusammenspiel mit dem Orchester verstand es Müller-Schott, jeder Variation ihren eigenen Charakter zu verleihen, mal beflügelt, mal ausgelassen, immer wieder mit stilleren Momenten von exquisiter Zartheit. Wir können nur hoffen, dass zwischen diesem und seinem nächsten Auftritt nicht allzu viel Zeit vergeht.

    The Plain Dealer 16.07.12, Zachary Lewis

    Sinnliche Hölle, strenger Himmel

    Star-Gast Daniel Müller-Schott am Cello erfüllte alle Erwartungen doppelt und dreifach. Was für ein Volumen in der tiefen Lage, was für eine Klarheit des Tons trotz des üppigen, weit in den Saal tragenden Vibratos! Müller-Schott sang und klagte auf seinem Instrument jenseits technischer Probleme, kein Portamento landete auf einer auch nur minimal falsch intonierten Note, kein Nebengeräusch trübte den melodischen Fluss.

    Münstersche Zeitung 5.4.2012 Manuel Jennen

    Ausnahme-Cellist Müller-Schott überzeugt in der Philharmonie

    „Die belgischen Musiker begleiten in kleiner kammermusikalischer Besetzung den aktuell meistgefeierten Cellisten. Mit seiner brillanten Technik, seinem gleichermaßen mutigen wie ausdrucksstarken Spiel bringt er sein Instrument aus dem 18. Jahrhundert wunderbar satt zum Klingen. Der Cellist versteht Spannung zu halten (wunderschön seine Kadenz), eindringlich ist sein Spiel und dabei intelligent. Auch in Augenblicken größter Emotion oder rasanter Tempi bleibt seine Darbietung überlegt. Zum Höhepunkt gerät seine Zugabe aus den Cello-Suiten von Benjamin Britten.“

    Volksfreund 02.03.12

    Daniel Müller-Schott on Tour mit London Philharmonic unter Kurt Masur.

    Zu seinen Auftritten in der Berliner Philharmonie sowie in Hannover und Mannheim schreibt die Presse:

    „Müller-Schott, einer der Hoffnungsträger der deutschen Cello-Szene, offenbarte seine romantische Seele mit vollem Ton und starker Intensität. Wunderschön der empfindsame Dialog mit dem Solocellisten des Orchesters im langsamen Satz.“

    Mannheimer Morgen 07.02.12 Waltraud Brunst

    „Schon vor der Pause gab es einen Höhepunkt: Cellist Daniel Müller-Schott. Mit schlankem Ton servierte er ein intim ausgeleuchtetes Schumann-Konzert, elegant und doch beschwörend.“

    Neue Presse 06.02.12 Günter Heiss

    Der alte Mann und die Musik

    „Daniel Müller-Schotts ungewöhnlich voller und lebendiger Celloklang kann selbst in den Weiten des Kuppelsaals die Herzen der Zuhörer erreichen. Und nach dem geschmackvoll unaufgeregten Beginn entdeckt Müller-Schott auch noch die abgründigen Seiten in dem Stück – der dritte Satz bekommt nach der Kadenz eine geradezu geisterhafte Tönung.“

    Hannoversche Allgemeine, 05.02.12 Stefan Arndt

    Kurt Masur, der Held am Pult der Philharmonie

    „Kurt Masur lässt die Musik fließen, und die Musiker zögern keine Sekunde, seinen Suggestionen zu folgen. Das hatten sie schon mit Schumanns Cello-Konzert bewiesen. Genauso standen sie Daniel Müller-Schott, dem prachtvollen Solisten zur Seite.“

    Berliner Morgenpost 05.02.12 Klaus Geitel

    Philharmonie Berlin: Philharmonia Orchestra London unter Kurt Masur

    „Daniel Müller-Schott spielt alles so selbstverständlich, leicht, innig und natürlich, dass einem fast entgehen kann, wie viele kleine Details er sorgsam behandelt, wie frei sein Spiel mit der Zeit umgeht ohne sie überzustrapazieren. Besonders gelungen der Schlussteil, der in seiner verspielten Dimension selten so überzeugend zu hören war.“

    Rbb Kulturradio, 04.02.12 Clemens Goldberg

    tz-Rosen

    Daniel Müller-Schott (Cello) für seine Britten-Interpretationen (Prinzregententheater)

    TZ, 21./22.01.12

    Mal halbherzig, mal glutvoll: Das Berner Symphonieorchester widmete sich eindringlichen Werken von Prokofjew und Schostakowitsch.

    „… Der deutsche Cellist Daniel Müller-Schott spielt das epische Werk - eine der schwierigsten Cellokompositionen überhaupt - beneidenswert sicher, mit kräftig-klarem Ton ...“

    Berner Zeitung, 14.01.2012 Oliver Meier

    Russischer Adrenalin-Kick

    „Ganz offensichtlich ließ hier der Komponist keine Möglichkeit ungenutzt, um das Soloinstrument in allen klanglichen wie technischen Raffinessen auszuloten – und der junge deutsche Cellist Daniel Müller-Schott vermochte diese bisweilen horrenden Ansprüche mit meisterhafter Souveränität einzulösen. Ob rasante Läufe in Altissimo-Lage, verzwickte Doppelgriffe oder wendige Bogensprünge: Ausgestattet mit einer phänomenalen Fingerfertigkeit unterlegte er die Herausforderungen mit einem ungemein runden, aparten Ton. Weitaus imposanter aber war die Art und Weise, wie Müller-Schott den komplexen und wechselhaften Part erfasste und sich ihm mit ausdifferenzierter Phrasierung widmete…“

    Der kleine Bund, 14.01.12 Michael Matter

    “… Cellist Daniel Müller-Schott erwies sich als großer Virtuose. Sein Spiel schien einem Zustand der Meditation zu entspringen, gleichwohl lieferte es eine feurige und leidenschaftliche Interpretation…”

    Star Tribune, 06.01.12 William Randall Beard

    Presse