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    TheCellist.com
    Daniel Müller-Schott

    CD-Kritiken

    „He plays wide, beautifully, without
    drowning the winding outlines of
    these monologues.” Diapason

    Raff - Cello Concertos

    „Müller-Schott gewinnt dem ersten Cellokonzert Joachim Raffs so viel leidenschaftliche Glut ab, dass kaum erklärbar scheint, wie eine derart farbige Musik so lange in Vergessenheit geraten konnte.“

    Fono-Forum, Juni 2005

    "Dem ersten Cellokonzert von Joachim Raff wäre eine Rückkehr ins aktive Repertoire durchaus zu wünschen, jedenfalls wenn ein solcher Meister des kantablen Spiels und der eleganten Virtuosität wie Daniel Müller-Schott den Solopart übernimmt."

    www.klassik-heute.de / 7.2.2005

    „Sur un somptueux Goffriller, Daniel Müller-Schott en donne une interprétation de toute beauté: ampleur, générosité du son, justesse et homogénéité des registres, clarté des traits les plus virtuoses.“

    Diapason/ Mars 2005

    „Blessed with a remarkable sensitivity and warm, burnished tone, he (Daniel Müller-Schott) seems entirely caught up in the richly lyrical writing, the sheer joy of this music. His expressive treatment of the little Begegung – literally “meeting“, clearly a romantic liaison that seems rather overheated for genteel salon audiences – is music-making of the highest order.“

    American Record Guide, March/April 2005

    „Auch in den schnellsten Passagen bleibt sich der junge Cellist treu und begeistert mit einem lyrischen Ton, dessen betörende Schönheit sich wirklich auszeichnet. In anderen Worten: Müller-Schott veredelt Raffs Musik!“

    Pizzicato, März 2005

    „The star of this recording is undoubtedly Daniel Müller-Schott, whose intelligence in interpretation and technical assurance in delivery are breathtaking.“

    Raff-Society, CD reviews, 26.2.2005

    „Daniel Müller-Schott begeistert den Hörer dieser bisher wenig bekannten Musik – das zweite der Konzerte wurde erst 1997 uraufgeführt – von der ersten bis zur letzten Note mit seinem edlen, vornehmen Cello-Ton; er lässt sich auch in eher seichten Passagen nicht zu vordergründigen Effekten hinreißen, sondern bleibt der schon zum Markenzeichen gewordenen Noblesse seines Spiels stets treu: Wie wohltuend, dass er sein Instrument niemals beutelt, würgt und vergewaltigt – wie dies der eine oder andere große ältere Kollege ja doch im ständigen, manchmal vergeblichen Ringen um Steigerung des Ausdrucks gern zu tun bereit ist -, sondern den Klangreichtum seines Instruments immer innerhalb der Grenzen dessen ausschöpft, was es freiwillig hergeben mag.“

    RONDO (1/05), Michael Wersin