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    TheCellist.com
    Daniel Müller-Schott

    CD-Kritiken

    „He plays wide, beautifully, without
    drowning the winding outlines of
    these monologues.” Diapason

    Britten - The Cello Suites
    diapaso D'OR
    the Strad

    „Dabei vergisst man ein wenig schnell, dass Britten sie für den eloquenten Bogen von Mstislav Rostropovich geschrieben hat. Daniel Müller-Schott denkt daran, umso mehr als er sie mit dem Widmungsträger einstudiert hat. Er spielt breit, prachtvoll, ohne aber dabei jemals die kurvenreichen Konturen dieser Monologe unter einem so reichen Material zu ertränken. Dieses Cello ist kein Instrument mehr, es ist ein Kontinent!“

    Diapason d'or, Oktober 2011

    “Müller-Schott has all the technical resources at his deposal, and opens the First Suite with just the right weight and poise...what Schott brings to all the Suites is a sharpness and power reminiscent of Rostropovich himself...this is an impressive set.”

    BBC Music Magazine, October 2011 ****

    „Dramatically etched performances of Britten's three solo cello masterpieces.“

    The Strad, October 2011

    “Müller-Schott lays with honeyed and burnished tone through the three works. The gorgeous, mourning long notes of the First Suite's Lamento show his blemishless technique...The beauty of his sound makes the Britten Suite No. 2 heroic, the Declamato like a RADA-trained town-crier and the Ciaconna a smooth, mesmerising snake.”

    Classic FM Magazine, October 2011 ****

    “For their consistently high technical standards and imagination, Müller-Schott's performances are as recommendable as any among recent recordings.”

    Gramophone Magazine, October 2011

    „Daniel Müller-Schott hat sich diese Musik im besten Sinn zu eigen gemacht: nämlich als Ergebnis einer sorgfältigen Auseinandersetzung mit dem Notentext und mit der maßstabsetzenden Interpretation von Rostropowitsch, dem diese Musik ja auf den Leib geschrieben ist. Ohne nach dem großen Vorbild zu schielen, aber auch ohne dessen verbindliche Vorgaben zu ignorieren, ist Daniel Müller-Schott eine hoch konzentrierte Lesart gelungen, die technisch von bewundernswerter Souveränität getragen wird. Musikalisch beflügelt wird sie durch reiche Klangfantasie, prägnant herausgearbeitete Charaktere und vor allem durch die Kraft, die in der Ruhe liegt.“

    Bernhard Neuhoff, BR Klassik Leporello 08.06.2011

    „Wer diese Suiten spielt muss sich im Kosmos Britten’scher Spannungszustände zurecht finden. Daniel Müller-Schott hat noch bei Rostropowitsch studiert, dem Widmungsträger der drei Suiten – und er hat sich in die Klangwelt eingelebt. Technisch brillant meistert er die Klippen, beispielsweise in den zerklüfteten Fugen. Besitzt einen langen Atem in den einfachen Kantilenen, in der Introduzione der letzten Suite in c-moll. Oder legt huschende Unrast in das Marcia-Allegro aus derselben Suite hinein. Die Springbogenstellen sind heikel. Nicht für Daniel Müller-Schott. Seine Intonation ist immer sicher, der Klang rund. An manchen Stellen ordnet er die rhythmisch impulsive Kraft des Notentextes sogar eher dem Schönklang unter. Daniel Müller-Schott gelingt mit seiner Neuaufnahme aller 3 Suiten eine packende Neueinspielung. Dem Motto seines Lehrers Rostropowitsch folgend, dass der Interpret nicht nur „Botschafter des Komponisten sei, sondern vor allem versuchen müsse, die Musik im immer neuen Moment der Entstehung vorzuleben.“

    Sabine Weber, WDR 3 TonArt, 07.06.2011

    Daniel Müller-Schott: Benjamin Britten The Cello Suites

    Pressemitteilung

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