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    TheCellist.com
    Daniel Müller-Schott

    CD-Kritiken

    „He plays wide, beautifully, without
    drowning the winding outlines of
    these monologues.” Diapason

    Britten, Prokofiev, Shostakovich

    „… er ist ohnehin ein Cellist für diejenigen, die den Celloklang lieben. Hier beweisen er und sein Partner zustätzlich ein brillantes Gespür für weite Spannungsbögen.“

    Fono Forum 07/2015, Ole Pflüger

    "Ein Genuß!"

    „…Und wer den Cellisten Daniel Müller-Schott kennt, der weiß, dass er sein Instrument gut und gerne gnadenlos durch sämtliche Gefühlslagen führt, dabei immer "very sophisticated" – man hätte das Wort für Daniel Müller-Schott erfinden sollen. "Existentielles, zutiefst Notwendiges und Erschütterndes" – das erwarte den Hörer auf dem Sonaten-Album, sagt Daniel Müller-Schott. Und sein Versprechen hält er!

    … Eine gewinnende Aufnahme zwischen Tiefenentspannung und bedingungsloser Leidenschaft, ein Album, das das Blut in den Adern pulsieren lässt.“ » mehr

    hr 2 Kultur CD-Tipp, 08.06.15 Adelheid Kleine

    „…Daniel Müller-Schott und sein Klavierpartner Francesco Piemontesi kosten die sinnliche Klangfülle dieser Musik (Schostakowitsch) lustvoll aus und machen das leidenschaftliche Largo zum emotionalen Zentrum. Wie dieser große Klagegesang sich aus den abgründig fahlen Klängen des Beginns zu höchster Intensität steigert, ist atemberaubend gestaltet …. Daniel Müller-Schott verfügt über einen wunderbar sonoren erdigen Ton wie ihn sich die Komponisten vorgestellt haben als sie für Rostropowitsch schrieben…

    Alles in allem eine aufregende Exkursion in ein immer noch zu wenig bekanntes Repertoire des 20.Jhrdts. und eine Hommage an einen der größten Solisten dieses vergangenen Jahrhunderts Mstislav Rostropowitsch.“ » mehr

    BR-Klassik Leporello CD-Tipp vom 04.05.2015

    „Die Sonate in C-Dur … ist auch ausdrücklich für ein außergewöhnliches Duo von Cello und Klavier geschrieben: Rostropovich und Richter übernahmen die Erstaufführung, und Müller-Schott und Piemontesi präsentieren sich hier als ihre würdigen Nachfolger." » mehr

    Presto Classical April 2015

    „Die beiden Musiker haben bei dieser Aufnahme jeden Traditionsstaub von den Stücken gewischt, so dass sie wieder frisch und modern wirken.“

    Süddeutsche Zeitung - Feuilleton, 18.04.2015, Harald Eggebrecht

    „Cellomusik ist Seelenmusik: Das unterstreichen Daniel Müller-Schott und sein Schweizer Klavierpartner Francesco Piemontesi auf ihrem jüngsten Album nachhaltig. Sie haben sich an keine einfachen, aber lohnende, weil emotional erschütternde und an die existenziellen Fragen anrührende Stücke gewagt. … Damit rundet Daniel Müller-Schott seine Britten-Einspielungen bravourös ab."

    Nürnberger Nachrichten, 14.04.2015, Jens Voskamp

    Aber der Schmerz, der Ernst, die monumentale Emotionalität, die Schönheit, die sie und Britten aus der Tradition schöpften, macht jede Modernitäts-Debatte obsolet. Jedenfalls wenn die Werke so überlegen sinnlich, streng, berührend gespielt werden wie vom sensationellen Müller-Schott, der mit dem sensationellen Piemontesi eine enge Künstlersymbiose eingeht.

    Leizpiger Volkszeitung, 11.04.2015, Peter Korfmacher