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Benjamin Britten Daniel Müller-Schott, Violoncello Orfeo C 835111 A Veröffentlichung: 1. Mai 2011
„Dramatically etched performances of Britten's three solo cello masterpieces.“ (The Strad, October 2011) Daniel Müller-Schott ist eine hoch konzentrierte Lesart gelungen, die technisch von bewundernswerter Souveränität getragen wird. Musikalisch beflügelt wird sie durch reiche Klangfantasie, prägnant herausgearbeitete Charaktere und vor allem durch die Kraft, die in der Ruhe liegt.“ (Bernhard Neuhoff, BR Klassik Leporello 08.06.2011) Daniel Müller-Schott gelingt mit seiner Neuaufnahme aller 3 Suiten eine packende Neueinspielung. (Sabine Weber, WDR 3 TonArt, 07.06.2011) |
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Felix Mendelssohn Daniel Müller-Schott Orfeo DDD 2009 Veröffentlichung: Juni 2010
rbb Kulturradio prämiert die CD zur CD der Woche > mehr Hr2 Kultur, CD-Tipp Juli 2010 > mehr Five Stars, Daily Telegraph > mehr |
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Schumann Cellokonzert a Moll Daniel Müller-Schott Orfeo C 781091 A Mehr Informationen zur CD unter: www.daniel-plays-schumann.com
Ein warmer Klang, eine präzise Phrasierung und eine übernatürliche Nuancierungsfähigkeit verleihen seinen Ausführungen einen unverwechselbaren kammermusikalischen und poetischen Klang.“ > mehr Der „Daily Telegraph“ prämiert die Neuerscheinung zur „CD der Woche“ „… Müller-Schott ist zusammen mit dem NDR Sinfonieorchester eine wunderbar sangliche, brillant durchdachte und virtuos umgesetzte Interpretation dieser romantischen Cellowerke gelungen.“ |
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Beethoven Daniel Müller-Schott Hyperion CDA67755
„...So erkunden Angela Hewitt und Daniel Müller-Schott Beethovens Cellomusikkontinent mit Vitalität und heller Geistesgegenwart: Die Expedition kommt einer Neuentdeckung gleich.> mehr Ausgewogenheit, Weisheit, Perfektion … „…die beiden Sonaten des Op. 102 bieten Lesarten, die – das können wir offen zugeben – fast alles in den Schatten stellen, was bisher auf CD gemacht wurde.“ (Juan-García Rico, Scherzo 06/2010) 5 Stars „The Telegraph“ Christian Daily News aus Dänemark prämiert die CD mit 6 Sternen |
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Beethoven Daniel Müller-Schott Hyperion CDA67633
“The disc collects the two Op 5 sonatas and the magnificent Op 69; cherish it most for the players’ teasing exchanges, for Hewitt’s nimble fingers and Müller-Schott’s golden warmth.” (G.Brown, The Times November 7, 2008) Instrumental & Chamber disc of the month |
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Dmitri Schostakowitsch Daniel Müller-Schott Orfeo CD C 659 081 A Sunday Times: CD des Jahres 2008
“Erik Levi is deeply impressed by the conviction and incisiveness with which cellist Daniel Müller-Schott tackles two of the greatest concertos of the past century.” (BBC Music Magazine, Proms 2008) "... this CD begins with Shostakovich’s Cello Concerto No. 1: Daniel Müller-Schott is a wonderful musician. The 32-year-old German is helped by his instrument, a Matteo Goffriller cello, circa 1700, of surpassing warmth and depth of tone..... Throughout the disc – the second, bleaker concerto of 1966 is also included – Müller-Schott manages the singular trick of keeping his cello tone rich and gorgeous without lessening the music’s ability to stab the heart. Listen to his lonely eloquence as he climbs up the first concerto’s second movement, and the eerie shiverings at its peak, when cello harmonics join hands with the celesta in an unearthly duet. The second concerto receives an equally febrile performance. ...Timpani thwacks in the second concerto have the impact of an exploding bomb. The bomb explodes, in part, because of Orfeo’s full recording, which gives soloist and the superb orchestra depth, space and rotundity. I know of no other versions of these concertos played or recorded with such polish." (Four Stars, Geoff Brown, The Times June 27, 2008) |
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Franz Schubert Live at Wigmore Hall, WHLIVE0017
Michael Collins Klarinette |
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Bach Daniel Müller-Schott Orfeo C 693071 A
From the moment the cello starts its suave tread over the piano's gently rising bass and sustained right-hand trill at the beginning of the G major Sonata, you know this is going to be a disc to sit back and enjoy. > more (Gramophone November 2009) Sublime Bach from Daniel Müller-Schott > more (theStrad SELECTION November 2007) Bei Daniel Müller-Schott und Angela Hewitt gewinnen Bachs Gambensonaten zeitlose Gültigkeit und werden um eine interessante Originalkomposition von Bach-Sohn Carl Philip Emanuel ergänzt. Bewertung: grossartig Cornelia Schönberg, Rundfunk Berlin Brandenburg, Kulturradio am Mittag, Juni 2007. |
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Johannes Brahms (1833 – 1897) Daniel Müller-Schott - cello PentaTone Classics Veröffentlichung 16. April 2007
> Classic fM: Disc of the month |
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DVD Anne-Sophie Mutter DVD-VIDEO NTSC 073 421-6 |G|H| Int. Release: Feb.2007 |
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Elgar Walton Daniel Müller-Schott ORFEO International
Daniel Müller-Schott beweist hier nachdrücklich (muss
er es noch?), dass er zu den absolut führenden Cellisten
der Gegenwart zählt. Sein Ton kennt alle Weiten zwischen
lyrischem Gesang und energischem Ausbruch. Die beiden Schwergewichte
der Celloliteratur werden, nicht zuletzt auch wegen der differenzierten
Orchesterführung, in Transparenz und dichter Nähe geboten.
Musterhaft. (Reinhard Schulz, NMZ September 2006) Artistic- & Sound Quality 10/10 |
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Felix Mendelssohn Bartholdy Daniel Müller-Schott, Violoncello PentaTone Classics Veröffentlichung Juni 2006
GRAMOPHONE – Editor’s choice. Here’s a starry line-up who really know how to play chamber music. “There is something awfully exciting about seeing, or rather hearing, three leading talents of the younger generation joining forces…. An urgent, questing disc. (James Inverne, Gramophone) “This new recording is irresistible, with the three players caught in a wholly natural ambience. It’s always a good sign when you don’t want to stop playing a disc long enough to write about it.” (Harriet Smith, Gramophone) |
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Franz Schubert Vogler Quartett Profil/ Naxos |
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Wolfgang Amadeus Mozart Anne-Sophie Mutter Deutsche Grammophon Müller-Schott, der mit seinem strahlenden, selbstbewußten Celloton locker mithält, brilliert in seinen solistischen Partien mit Mutter um die Wette. Spieltechnisch ist Anne-Sophie Mutter schon lange nichts mehr unmöglich. Die Vielfalt der Klangfarben, die sie ihrem Instrument abverlangt, ist atemraubend. Ebenso sind es oftmals die Manierismen ihrer Interpretationen. Doch für Mozarts späte Trios gab sie den Alleinvertretungsanspruch ab, sie hat sich in ihrer Mutterfamilie die idealen Partner ausgesucht. (Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.01.2006) |
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Robert Schumann Adagio und Allegro Op. 70 Robert Kulek, Klavier ORFEO International „Der junge Münchner zählt mittlerweile zu den
Besten seiner Zunft. Schnörkellos zielgerichtet auf die
sangliche Linie intoniert er auf seiner neuen CD Cello-Werke
von Robert Schumann. Bewegte, innige Romantik ohne Sentimentalitäten.“ |
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Joseph Joachim Raff Daniel Müller-Schott TUDOR Recording AG "Meister des kantablen Spiels und der eleganten Virtuosität" „Sur un somptueux Goffriller, Daniel Müller-Schott
en donne une interprétation de toute beauté.“ „Music-making of the highest order.“ (American Record Guide, March/April 2005) „Müller-Schott veredelt Raffs Musik!“ (Pizzicato, März 2005) „The intelligence in interpretation and technical assurance in delivery are breathtaking.“ (Raff-Society, CD reviews, 26.2.2005) „Daniel Müller-Schott begeistert den Hörer dieser
bisher wenig bekannten Musik – das zweite der Konzerte
wurde erst 1997 uraufgeführt – von der ersten bis
zur letzten Note mit seinem edlen, vornehmen Cello-Ton; er lässt
sich auch in eher seichten Passagen nicht zu vordergründigen
Effekten hinreißen, sondern bleibt der schon zum Markenzeichen
gewordenen Noblesse seines Spiels stets treu.“ |
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Khachaturian Konzert Daniel Müller-Schott ORFEO International Daniel Müller-Schott, sicherlich der faszinierendste unter den jungen Cellisten, produziert einen glühend intensiven Ton. So direkt, so rückhaltlos emotional nähert er sich Khatchaturian, dass an Aufrichtigkeit dieser tragischen Musik kein Zweifel möglich ist. (Fono-Forum, August 2004) Ein starker Interpret, der mit seinem glühenden Spiel dem Konzert Intensität, Tiefe und an einigen Stellen verzweifelte Traurigkeit gibt. (FAZ, 28.August 2004) Mit glänzender Tonschönheit (Arabella Steinbacher) und klangvoll-nachdenklicher Introversion (Müller-Schott) wird Khatchaturians Konzerten nicht nur Existenzrecht zugestanden; es wird ihnen auch ein legitimer Platz innerhalb der Musik des 20. Jahrhunderts dank des kunstvollen Vortrags durch die jungen Solisten zugewiesen. (nmz, Mai 2004) "Mehr als nur ein Vorzeigestück für einen Virtuosen. Daniel Müller-Schott erweist sich als leidenschaftlicher Anwalt für Khatchaturians Cellokonzert. Technisch scheinbar mühelos, mit Brillanz und großer Musikalität..." (WDR Klassik Hörzeichen, März 2004) "Bei Daniel Müller-Schott fleht und brennt das 1946 uraufgeführte Cellokonzert mit dem richtigen östlichen Seelenton." (Stuttgarter Zeitung, April 2004) |
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Haydn Konzerte Nr. 1 & Nr. 2 Daniel Müller-Schott ORFEO International
"Daniel Müller-Schott denkt sich zusammen mit dem Orchester in die Klangwelt Haydns hinein: graziös, beweglich, mit Sinn für den überraschenden Effekt, die spontane Attacke, den lyrischen Augenblick... Kein Halten gibt es mehr bei der zweiten der beiden Romanzen. Hier kocht die Leidenschaft." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, August 2003) "Echte Entdeckungen: Die beiden Violinromanzen Beethovens, die Müller-Schott hier in eigenen Bearbeitungen und damit erstmals in einer Cello-Fassung auf CD vorlegt." (CD-Tipp Bayern-4 Klassik, Juli 2003) "Cello-Gesang läßt Geige vergessen...Seine Kraft hat Daniel Müller-Schott so dosiert, dass auch kniffligste und schnellste Passagen nichts von ihrer Klangschönheit einbüßen. Das hat Spielwitz und Noblesse, Bravour und Tiefgang." (Wiesbadener Kurier, 04.07.2003, Christoph Forsthoff) |
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Music for Cello and Piano Daniel Müller-Schott EMI Classics
"Über die Verwirklichung dieses französischen Projekts durch die beiden Musiker kann man nur staunen... Das Ergebnis ist reine Poesie." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Juni 2002) "Die Interpretation der Franck Sonate kann man sich nicht leidenschaftlicher vorstellen." (CD Review, Juni 2002 BBC Radio 3) |
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| Johann Sebastian Bach 6 Suiten für Violoncello solo Glissando CD DDD 374 234-3 D "Berauschende Interpretation von strahlender Vitalität." (Le Monde de la Musique, Paris Februar 2001) "Erstaunliche Reife und Tiefe des Ausdrucks." (BR 4 Klassik, München November 2000) "Ein kraftvoller Einstand." (Der Tagesspiegel, Berlin Januar 2001) |
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